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Dorfstrasse 117

6462 Seedorf UR

 

Schulleitung        041 870 72 18

Lehrerzimmer     041 870 62 18


 

 


 

Spannend und informativ:

Das Urner Jugendportal www.jugendnetzuri.ch bietet viele Infos zu Veranstaltungen, Ausbildung, Freizeit, Multimedia usw. Falls du eine Beratung oder Unterstützung benötigst, erhälst du von www.tschau.ch innerhalb von drei Tagen eine persönliche Antwort.


 

 


Herzlich Willkommen

... auf der Website der Kreisschule Seedorf.

 

Die Kreisschule Seedorf ist die gemeinsame Oberstufe der Gemeinden Attinghausen, Seedorf, Isenthal und Bauen. Unsere Schule ist eine integrierte Oberstufe. In sieben Stammklassen werden die 136 Schülerinnen und Schüler von sieben Klassen- und zehn Fachlehrpersonen unterrichtet.


 

Ateliertage Musik

23.05. - 25.05.2016

 

An der Kreisschule Seedorf drehte sich während der Projekttage alles um das Thema Musik. In acht Wahlmodulen konnte eine breite Palette an Angeboten ausprobiert werden.

Im Rahmen der diesjährigen Projekttage vor Fronleichnam entschied sich die Kreisschule Seedorf für das Thema «Musik». An drei Tagen ging es in den verschiedenen Gruppen musikalisch, tänzerisch, kreativ und gestalterisch zu und her. Die Schülerinnen und Schüler konnten aus folgenden Angeboten auswählen: Breakdance, Instrumente basteln, Standardtänze, Beatboxen, Jodeln, Geschichte vertonen, Stomp – Geräusche erzeugen mit verschiedenen Haushaltsgeräten und Videoclip eines Musikstücks nachdrehen. Zudem standen drei Pflichtmodule (Akustik, Musik visualisieren und Musik und Wasser) auf dem Programm.

Grosser Andrang beim Breakdance

Mehr als ein Viertel entschied sich für das Atelier Breakdance, das von zwei Profis geleitet wurde. «Wir haben in kurzer Zeit sehr viel Neues gelernt. Es ist sehr interessant, aber auch streng.»

Ebenfalls professionelle Unterstützung erhielt die Ateliers beim Jodeln und Beatboxen. In beachtenswerter Zeit wurde mit den Schülerinnen und Schülern viel Neues einstudiert. «Ich habe gestaunt, wie viel Musik man nur mit dem Mund machen kann. Die Leiter sind cool und geben uns gute Tipps», so die Rückmeldung vieler Teilnehmer.

Gross war auch der Einsatz der Teilnehmerinnen die fünf Standardtänze einstudiert haben.

Kreative Tonerzeugung

Mit viel Engagement wurden einerseits verschiedenste Instrumente entwickelt und kunstvoll bemalt. Andererseits wurden mit Alltagsgegenständen ideenreiche akustische Rhythmen erzeugt.

Computer-Unterstützung brauchten die beiden Ateliers Video drehen und Geschichte vertonen. Töne und Musik mit dem Computer bearbeiten und entsprechende Szenen umsetzen fand grossen Anklang.

Interessanter Schlussdarbietungen

Am letzten Nachmittag war dann der grosse Auftritt geplant. Jede Gruppe präsentierte das Gelernte aus den drei Tagen in Form einer kleinen Präsentation.

Es war ein gelungenes Projekt, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler der Kreisschule Seedorf auf teils bekanntem und teils ungewohntem Terrain bewegten und dabei viele positive Erfahrungen machen konnten.


 

 

Kleistertiere im BG-Unterricht

22.05.2016

Die Schüler/innen der 8. Klasse b haben im BG mit Fleiss und Durchhaltevermögen Kleistertiere gestaltet. Unter die vielen Hühner haben sich auch einige andere Tiere gemischt. Klicken Sie auf die Bildergalerie um die Tiere zu bewundern...

 

 


 

 

 

Kunstvolle  Augenblicke

21.03.2016

Wie malt man ein lebendiges, fantasievolles und farbenfrohes Auge?

Augenform, Augenumgebung, Augenlid, Augenweiss, Augeniris, Augenpupille, Augenwimpern, Augenlichtreflexion... die 7A hat im Bildnerischen Gestalten schrittweise und aquarellartig das Farbspiel mit dem Auge festgehalten und kunstvolle Augenblicke geschaffen.

 

 

   

  


 

Skilager 2016

29.02.2016

Vom 22.-26. Februar fand das alljährliche Skilager der 1.Oberstufe in Grindelwald statt. Die 43 Schülerinnen und Schüler, deren (Klassen-) lehrpersonen und JS-Leitern verbrachten eine wunderschöne Woche voller Skiausflüge, lustigen Abendprogrammen und zahlreichen neuen Eindrücken. Man mass die eigenen Fahrkünste mit denen der Mitschülerinnen und Mitschüler, erforschte neue Pisten, raste die Rutsche im Hallenbad hinunter, genoss das feine Essen, schloss neue Freundschaften, und vieles mehr.
Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte und sich einige stark erkälteten, bleibt das Lager allen als ein erfolgreiches Gemeinschaftserlebnis in Erinnerung!

Ein paar Eindrücke dieser gelungen Skiwoche können der Bildstrecke links entnommen werden. Ein detaillierter Bericht, verfasst von Karl Russi, finden Sie unten.

Ankunft im Lagerhaus

Am Montag, 22. Februar, war er es wieder so weit. Erwartungsvoll besammelten sich 50 Siebtklässler, Lehrkräfte und ex-terne Skileiter vor dem Kreisschulhaus. Das Ziel war wie seit Jahrzehnten Grindelwald. Nach knapp zweistündiger Fahrt kam unser Bus im Berner Oberland an. Schon am Sonntag hatten das Küchenteam und einzelne Lehrer das Lagerhaus be-zogen und wohnlich eingerichtet. Nach einer stärkenden Suppe und der Bekanntgabe der einzelnen Skigruppen ging es so-gleich ins Skigebiet. Dank der ausgezeichnet gelegenen Unterkunft mitten in Grindelwald mit nur fünf Minuten  An-marschzeit zur Firstbahn auf der einen Hangseite und ebenso vielen zum Bahnhof zur Kleinen Scheidegg auf der anderen war der allmorgenliche Marsch gerade ein willkommenes Aufwärmen. Leider mussten wir sogleich feststellen, dass auch Grindelwald mit Schnee nicht gerade verwöhnt worden war. Dank der Produktion von Kunstschnee waren jedoch die Tal- abfahrten bis in die Nähe des Dorfes stets gewährleistet.


Après-Ski

Kaum zurück im Lagerhaus, machten sich die meisten Schülerinnen und Schüler auf ins Hallenbad. Da seit ein paar Jahren der Eintritt im Skiabonnement inbegriffen ist, waren Rutschbahn und Sprungturm fast täglich eine willkommene Abwechs-lung zum Skifahren. Für alle hungrigen Geister bereitete Resi, unsere Lagerköchin, jeden Tag einen feinen Apfelkuchen und köstliche Gemüsedipps zu. Während der gesamten Woche verwöhnte uns das Küchenteam fast rund um die Uhr mit den verschiedensten Köstlichkeiten, und niemand musste sich am Abend noch hungrig ins Bett legen. Dafür gebührt der „Küchenmannschaft“ ein ganz herzlicher Dank. Wir hoffen, dass die Kreisschule noch lange auf sie zählen darf.

Abendunterhaltung und Nachtruhe

Nach dem Essen stand jeden Tag ein spezielles Abendprogramm bevor. Da wurde gespielt, geraten, gesungen und mit viel Herzblut beste Unterhaltung geboten. Spätestens seit der Playback-Show wissen wir nun auch alle, welche tolle Stimme in unserem Robin steckt. Nach zehn Uhr wurde es aber Zeit, sich auf eine erholsame Nacht vorzubereiten, dies jedoch nicht, ohne zuvor das Handy auf dem dafür vorgesehenen „Parkplatz“ zu hinterlassen. Nun weiss jeder, der einmal selbst ein Lager besucht hat, dass das mit der Nachtruhe so eine Sache ist. Für unser Skilagerndürfen wir jedoch behaupten, dass die-ses Problem wirklich ein kleines war. Schliesslich wollten alle am nächsten Morgen wieder ausgeruht und fit auf den Skiern stehen, stand doch für die meisten Gruppen am Dienstag eines der Highlights auf dem Programm.

Lauberhornabfahrt und Skirennen

Was der Eiffelturm für jeden Parisreisenden bedeutet, ist in Grindelwald mit Sicherheit die Lauberhornabfahrt. Wer möchte nicht einmal wie ein Rennfahrer im Starthäuschen stehen, den Hundschopf befahren und im furchterregend steilen Hanegg-schuss seine eigene Geschwindigkeit messen ? Glücklicherweise spielte an diesem Tag auch das Wetter mit.
Am Mittwoch stand schon der nächste Höhepunkt auf dem Programm, unser Skirennen. Wir staunten aber nicht schlecht, als die ans sich fix installierte und reservierte „Rennstrecke“ nicht ausgesteckt war. Dank der Mithilfe einzelner Leiter konnte das Problem jedoch in nützlicher Frist behoben und sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Leiter/-innen über die Strecke geschickt werden. Alle kamen ins Ziel, einige einfach mit mehr und andere mit weniger Showeinlagen.

Spezialprogramm
Am Mittwoch Mittag überraschte uns eine Delegation des Kreisschulrates im Lagerhaus. Am Nachmittag hatten dann alle externen Leiterinnen und Leiter ihren freien Nachmittag, während die Lehrkräfte für alle Schülerinnen und Schüler ein Alternativprogramm zum Skifahren anboten. Einige gingen Schlittschuh laufen oder Eishockey spielen, der Grossteil der beiden Klassen nahm jedoch an unserem „Touristen- oder Japanerausflug“ nach Wengen teil. Zwar hält sich der Unterhal-tungswert dieses Ausfluges für die meisten in Grenzen, zumindest aber kann man behaupten, den Zielort der Lauberhorn-abfahrt schon mal gesehen zu haben.

Blitzblankes Lagerhaus und Rückkehr
Nach einem Donnerstag mit schlechtem Wetter und noch schlechterer Sicht, an dem das Skifahren wohl nur den wenigsten wirklich Spass machte, stand am Freitag schon unser letzter Lagertag auf dem Programm. Bevor es aber auf die Piste ging,
musste aber unser Lagerhaus noch sauber geputzt werden. Alle leisteten ihren Beitrag, und am Schluss war die Baracke mindestens so sauber, wie wir sie am Montag angetroffen hatten.
Am Freitag zeigte sich Grindelwald wieder von seiner schönsten Seite, was man auch daran sah, dass es erstmals viele Leute auf der Piste und deutlich längere Wartezeiten an den Liften gab. Auch dieser letzte Tag ging glücklicherweise ohne schwerwiegende Stürze zu Ende. Nach einer letzten rasanten Abfahrt nach Grindelwald stand unser Bus schon bereit zur Rückfahrt ins Urnerland. Fleissige Hände hatten schon das gesamte Gepäck verstaut, nur die Skiausrüstung musste noch in den Anhänger gelegt werden.


Müde, aber voller guter Eindrücke einer tollen Lagerwoche ging es zurück nach Hause. Auch wenn während der Woche vier Kinder das Lager krankheitshalber hatten abbrechen müssen, waren von Montag bis Freitag weder Unfälle, noch Ver-gehen gegen die Lagerregeln zu beklagen.
Dank der grosszügigen Unterstützung des Kreisschulrates und der Mithilfe der langjährigen Hilfsleiter Beat, Pirmin und Sonja durften alle Kreisschülerinnen und  Kreisschüler bestimmt eine unvergessliche Lagerwoche erleben, von der sie sicher auch noch in Zukunft sprechen werden.


 

Kunst aus Büchern

26.02.2016

Im BG-Unterricht haben die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen die aussortierten Bücher der Schulbibliothek in kleine Kunstwerke verwandelt. Schaut euch die vielfältigen Ergebnisse an!

 


 


Fasnachtsumzug

01.02.2016

Vergangenen Freitag läuteten die Schüler der Kreisschule Seedorf bei schon fast frühlingshaft anmutendem Wetter die närrische Fasnachtszeit ein. Bilder des spassigen Fasnachtsumzugs können der Bilderstrecke entnommen werden. Ein Video mit weiteren Bildern und Aufnahmen vom Umzug ist ebenfalls abspielbar.

Wir danken an dieser Stelle der Froschenzunft für das Bereitstellen der Instrumente und wünschen allen Schulmitgliedern und ihren Familien eine schöne Fasnacht!

 


 

Jeder Rappen zählt

24.12.2015

Im Projektunterricht haben die Schülerinnen und Schüler der dritten Oberstufe mit kleinen Aktionen Geld für "Jeder Rappen zählt" gesammelt. Insgesamt konnte in Bern der Betrag von Fr. 1615.70 in den Spendenschlitz geworfen werden. Auf welche Art und Weise das Geld eingenommen wurde, ist unten nachzulesen.

Adventskränze und Girlanden

Matteo, Simon W., Remo

Dass das Geld für Jugendliche in Not gespendet wird, war unser grösster Ansporn. Das ist das diesjährige Motto von Jeder Rappen zählt. Unser Ziel war es 100 Franken einzunehmen. Wir haben dieses Ziel erfreulicherweise erreicht, wir haben insgesamt 107 Franken eingenommen. Obwohl wir viel Überstunden machen mussten, hatte dieses Projekt uns sehr Spass gemacht. Da wir nur zu dritt waren, mussten wir dadurch mehr arbeiten. Wir hatten es sehr lustig, und abwechslungsreich gefunden.


 

 

 

Backen

Olivia, Aileen, Anna, Catrin, Edith

Für unsere Vorbereitungen gingen wir in die Migros in Altdorf die Zutaten einkaufen, sodass wir so schnell wie möglich mit dem Backen beginnen konnten. Ebenfalls zu den Vorbereitungen gehörte, die Rezepte rauszusuchen.

 

FreeStyle4Kidz

Célia, Jan, Evi, Sara, Roniell, Jonas

Wir organisierten ein Anlass in dem wir den Kindern von Seedorf und Attinghausen Freestyle näher bringen wollten. Mit BMX, Skateboard, Longboard, Scooter &vieles mehr rasten die Kinder über die Rampen& andere Hindernisse. Zum Glück konnten wir die zwei Projekte ohne grosse Verletzungen  abschliessen. Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weiterfahren. Nach so einer langen Fahrt, braucht man sicher auch mal eine Pause und somit boten wir somit boten wir den Kindern  Essen und Trinken an. (Unter uns waren natürlich auch Mitglieder von FSU dabei https://freestyle-uri.ch ). 

 

 

 

 

 

Freude machen im Altersheim

Sina, Laura, Damian, Fabienne, Cem, Amir

Wir hatten die Idee den alten Menschen eine Freude zu bereiten, dies wollten wir durch Gespräche, Spaziergänge und Spiele erreichen. Dann ging es zum Ausführen. Nachdem wir jeweils einen Termin im Urner Altersheim und im Altersheim Seerose abgemacht haben, planten wir intern der Gruppe den Nachmitttag. Wir überlegten, welche Spiele wir spielen wollten und auch welche wir selbst mitnehmen mussten. Wo und wann wir uns treffen wollten mussten wir planen, dies konnten wir allerdings auch über WhatsApp besprechen. Als wir uns dann trafen um zum Urner Altersheim zu fahren, waren wir doch recht aufgeregt. Nachdem wir aber angefangen haben zu Jassen und zu reden ging die Nervosität weg. Die zwei Stunden vergingen wie im Fluge. Eine Woche später gingen wir dann auch noch in ein zweites Altersheim. 

Holz isch heimlig

Robin, André, Florian, Tobi

Wir haben von den Lehrpersonen den Auftrag bekommen, für „Jede Rappe zählt“ Spenden aufzutreiben. An einem Nachmittag haben wir die Gruppen zusammengestellt danach haben wir uns für „Holz isch heimelig“ entschieden und starteten direkt mit dem Projekt. Unser Projekt haben wir mit Erfolg und grossem Gewinn beendet.

Suppe und Tee

Michaela, Elias, Ramon, Mathias, Roman

Im Rahmen von „ Jeder Rappen zählt“ haben wir am Nachmittag vom 22.11.2015 am Käsemarkt in Seedorf Suppe und Punsch verteilt. In Altdorf  haben wir am 24.11.2015 und am 1.12.2015  ebenfalls versucht möglichst vielen Leuten Punsch und Suppe zu verteilen. Uns ist es während der Arbeit immer gut ergangen, weil uns die Arbeit viel Freude bereitet hat. Es hat uns Spass gemacht den Leuten eine Freude zu bereiten. 

Karten basteln

Joel, Jana, Simon, Marcel, Franca, Chiara

Wir als Gruppe haben uns dafür entschlossen, für einen guten Zweck Karten zu basteln. Wir haben während 6 Lektionen 66 Karten gebastelt und verziert. Als wir die Karten fertiggestellt hatten, gingen wir am 4. Dezember 2015 ins Urnertor, um unsere Karten an den Mann oder die Frau zu bringen. Wir hatten während 2,5 Stunden viel Erfolg und konnten über 170 Franken einnehmen. Auf dem Foto sieht man Joel, welcher gerade am Brief für den Chef des Urnertors arbeitet und Franca welche gerade eine Karte verziert.

 

Helferaktion

Roman H., Yannick, Mario, Manuel A.

Bei unserem Projekt ging es darum verschiedenen Leuten den Alltag zu erleichtern und ihnen kleine Arbeiten abzunehmen. Übliche Arbeiten waren Garage oder Vorplatz wischen und Pet oder Altglas entsorgen. Wir suchten die Arbeiten, indem wir die Leute persönlich fragen gegangen sind. Wir stellten ihnen unser Projekt „Zeit ein Held zu sein“ vor. Die Leute reagierten sehr positiv und waren irgendwie überrascht und wussten noch nicht genau, welche Arbeiten sie uns geben sollten. Weil wir flexibel waren, gingen wir die Leute einfach ein zweites Mal fragen. Wir fanden Arbeit und konnten schon in der zweiten Doppel-Lektion richtig mit Arbeiten beginnen.

Wir waren zu viert in unserer Gruppe und teilten uns jeweils in zweier Teams auf und konnten daher ein schnelleres und effizienteres Arbeiten ermöglichen. Beim Erledigen der Arbeiten erging es uns sehr gut und wir konnten die Leute zufrieden stellen. Somit haben wir unser Ziel erreicht und können mit Stolz auf unser Projekt zurückblicken.

 Weihnachtsbastelnachmittag für Kinder

Anina, Marina, Lisa S., Lisa H., Aline

Im Rahmen des Projektunterrichtes mussten wir ein Miniprojekt selber planen.  In dem man Spenden sammeln sollte, für jeden Rappen zählt. Wir haben uns auf einen Bastelnachmittag mit Kindern entschieden. Wir haben an 4 Dienstagnachmittagen im Projektunterricht darauf vorbereitet. Wir suchten im Internet nach Bastelideen und probierten sie selber aus. An einem der Dienstagnachmittage fuhren wir in der Gruppe zur Migros um die Materialien einzukaufen. Am Tag des bevorstehenden Bastelnachmittags sind wir ins Jungwachtslokal gegangen und haben verschiedene Sachen vorbereitet, wie zum Beispiel; Tische gedeckt, Felder eingezeichnet, Essen und Trinken bereitgestellt und noch vieles mehr. Am Tag danach fand dann der Bastelnachmittag statt und es kamen 31 Kinder und haben mit uns Weihnachtskarten und Geschenke für die Eltern gebastelt. Die Kinder hatten sehr viel Spass und gingen zufrieden nach Hause mit ihren selbstgebastelten Geschenken.

Bei einem anderen Projekt würden wir vieles ändern wie zum Beispiel nicht mehr mit so vielen Kinder zusammenbasteln und nicht solange die Kinder betreuen. Es war ein sehr erfolgreicher Tag mit vielen Spenden und wir waren sehr zufrieden. Für uns war der Bastelnachmittag eine gute Erfahrung trotz der strengen Arbeit und dem Betreuen der Kinder. 


 

Weihnachtsgrüsse
 
22.12.2015
 
Im Rahmen der diesjährigen Weihnachtspost verkündeten einige Klassen der Kreisschule ihre Wünsche auf einer eigenen digitalen Weihnachtspinnwand.

Die kreativen Ergebnisse können durch Anklicken der Links bewundert werden.


 

Weihnachtsevent 8ab

18.12.2015

Vergangenen Freitag planten die Klassen 8a und 8b ihren eigenen Weihnachtsevent, bestehend aus zwei Sportspielen (Fussball und Völkerball) und zwei Gesellschaftsspielen (Werwolf und Activity Extreme). In der Rollhockeyhalle wurde im Laufe des Morgens in klassengemischten Gruppen gegeneinander, aber auch miteinander gekämpft, gelacht und schliesslich auch getüftelt – denn nicht nur spielen stand auf dem Plan! Zuletzt galt es, mit Hilfe einer begrenzten Menge Tageszeitungen und einer Rolle Malerband ein freistehendes „Zelt“ zu konstruieren. Am Mittag wurden dann die hungrigen Bäuche beim gemeinsamen Dönermahl wieder gefüllt.

Eindrücke dieses gelungenen Teamevents können der Bildstrecke entnommen werden. 


 

 

Upcycling: Weihnachtsdekoration

14.12.2015

Die Schülerinnen und Schüler der Kreisschule Seedorf stellten im Textilen Gestalten zwei „Flügelgirlanden“ her. Das Ausgangsmaterial bestand aus verschiedenen Papierabfällen. Ein Teil der ausgeschnittenen Flügel sind von allen individuell, daher einzigartig und wunderschön verziert worden. Für die Girlande, welche nach Hause genommen wurde, faltete jede Schülerin / jeder Schüler eine Papierschachtel.


 

   

    

Upcycling: Jahresmotto im Textilen Gestalten

09.12.2015

Upcycling definiert den Prozess, bei dem ein nicht mehr gebrauchter oder gewollter Gegenstand bzw. Abfall durch Kreativität in etwas Neues, Brauchbares und Einzigartiges umgewandelt wird. Diese Methode unterstützt die langfristige Reduzierung der Müllproduktion.
Das Umdenken und Redesignen von Ressourcen, die man bereits zur Hand hat, um ihnen einen höheren Wert zu geben, stehen beim Upcycling im Fokus. Upcycling hilft uns dabei unsere Kreativität auszuleben, einzigartige Stücke zu erschaffen und die Umwelt zu unterstützen.

Wir wissen es - Plastiksäcke stellen ein ökologisches Problem dar. Schon seit längerem wird nach Lösungen gesucht und einige wenige Staaten haben bereits Verbote festgelegt. Die Schweiz zählt (noch) nicht zu ihnen.

Wer Plastikstücke alter Tragtaschen aufeinander bügelt, stellt dadurch eigenes Werkmaterial her, das vielfältig verarbeitet werden kann. Das wasserfeste Produkt entsteht durch hochprozentiges Recycling. So wird aus Kunststoff echter Kunst-Stoff geschaffen. Die Mädchen der 9ab haben einzigartige Kunst-Werke entwickelt, welche in der Bildstrecke links bewundert werden können.

Mach doch auch mit: Fashion-Wettbewerb der Schweizerischen Textilfachschule. Kreiere aus einem alten, getragenen Kleidungsstück ein neues, innovatives Produkt zum Thema  „My Style, My Trend, My Fashion-Design“ (www.stf.ch/fashionwettbewerb).


 

Museumsbesuch in Schwyz

18.11.2015

Die Klassen 7A und 7B besuchten das Forum für Schweizer Geschichte in Schwyz. In der Ausstellung «Entstehung Schweiz. Unterwegs vom 12. ins 14. Jahrhundert» konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zum aktuellen Geschichtsunterrichtsthema vertiefen und erweitern. Die Schülerinnen und Schüler erhielten eine Führung durch das Museum und konnten sich anschliessend mit einem I-Pad-Audioguide frei im Museum bewegen.